Достопримечательности Регенсбурга на немецком языке: Порта Претория - римский архитектурный шик. Аудиогид

Porta Praetoria ist der Begriff, mit dem die Römer das Haupttor einer Festung bezeichneten. Sie hören richtig, im Jahr 179 n. Chr. stand hier eine römische Festung. Solche Festungstore wurden immer auf der dem Feind zugewandten Seite einer Festung errichtet. Die römische Festung, die sich hier befand, hieß “Castra Regina - "Befestigtes Lager an der Flussmündung des Regen".

Es wurde in der Zeit der Markomannenkriege als Lager für die 3. Italienische Legion angelegt. Auf der linken Seite des Bogens kann man ein erhaltenes Fragment des Turmes sehen. Ursprünglich war er etwa doppelt so hoch. In der Regel waren die Bögen als Doppelbögen gestaltet. Es gab also zur Rechten des heute noch sichtbaren Bogens einen weiteren Bogen, und daneben wiederum einen Turm. Porta Pretoria erinnert vor allem an jene Zeit, in der die germanischen Krieger als unbesiegbar galten. Das Römische Reich, dessen Bevölkerung im 2. Jahrhundert 25% der gesamten Weltbevölkerung ausmachte und dessen Armee als die stärkste der Welt galt, schlug auf die germanischen Soldaten mit voller Wucht und all ihren Kriegskünsten ein - und doch konnte sie keinen Sieg erringen! Es war unmöglich, die Moral dieser Krieger zu brechen.

 

 Sie alle glaubten, dass sie, um nach Walhalla zu kommen, im Kampf mit der Waffe in der Hand sterben müssten. Das Wort Walhalla leitet sich aus dem altnordischen Valhöll ab, was "Halle der Gefallenen" bedeutet. Die Seelen der Krieger, die in einer Schlacht umkamen, wurden auf geflügelten Pferden, gelenkt von den Walküren, den Töchtern des höchsten Gottes Odin, nach Walhalla gebracht. Dort gab es alles im Überfluss, auch Dinge, an denen es auf Erden mangelte. Morgens begannen sie dort wieder mit ihren Kämpfen und bis zum Abend hatten sich alle gegenseitig umgebracht. Krieg bleibt Krieg, aber die abendliche Mahlzeit musste pünktlich eingenommen werden!

Also ließ Odin alle Toten wieder auferstehen und die Party konnte beginnen! Die Krieger aßen das Fleisch des niemals schwindenden Wildschweinebers “Sährimnir”, tranken Met aus dem Euter der Ziege “Heidrun” und dann kamen die Jungfrauen, die die Krieger bis zum Morgengrauen verwöhnten. Auf diese Weise bereiteten sich die Krieger auf die letzte grosse Schlacht vor, die aber nicht etwa das Ende der Welt bedeutete. Nein, nachdem die Welt aufgeräumt und gereinigt worden war, begann alles von Neuem. Die Angst, in Vergessenheit geraten zu können, gab es nicht. Mit dieser Einstellung gelang es den Germanen, einem viel stärkeren und zahlenmäßig weit überlegenen Feind die Stirn zu bieten. Leider können wir nur noch das Tor der Castra Regina, welches den Weltrieg überstanden hat, sehen.

 

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